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Frühintervention


Ziel der Frühintervention ist es, möglichst rasch einzugreifen, damit der bestehende Arbeitsplatz erhalten bleibt oder betroffene Personen in einen anderen Arbeitsplatz integriert werden können. Durch rasches Handeln kann unter Umständen einer Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes entgegengewirkt und verhindert werden, dass Personen vollständig oder teilweise aus dem Arbeitsprozess herausfallen. 

Mit den nachfolgenden Massnahmen, die leicht durchführbar und kostengünstig sein müssen, kann eine Frühintervention gelingen:

  • Anpassung des Arbeitsplatzes,
  • Ausbildungskurse,
  • Suche nach einer passenden Stelle (Arbeitsvermittlung) oder Beratung für den Erhalt Ihrer aktuellen Stelle,
  • Berufsberatung,
  • Sozialberufliche Rehabilitation,
  • Beschäftigungsmassnahme

Während dieser Massnahmen der Frühintervention besteht kein Anspruch auf Taggelder der Invalidenversicherung.

Die Frühintervention beginnt ab Einreichung der IV-Anmeldung und dauert maximal zwölf Monate. Die Frühintervention wird mit einem Grundsatzentscheid zu den Folgeschritten abgeschlossen. Diese können Integrationsmassnahmen, Massnahmen beruflicher Art, ein Rentenentscheid oder eine ablehnende Leistungsverfügung sein.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite.