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Höhe der Prämienverbilligung

Die Höhe der Prämienverbilligung berechnet sich aus verschiedenen Faktoren der Berechnungseinheit.

Der Betrag der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung ist von folgenden Faktoren abhängig:

  • von der Zusammensetzung des massgebenden Jahreseinkommens (§ 9 EG KVG). Für quellenbesteuerte Personen entspricht das massgebende Jahreseinkommen 70% des Bruttoeinkommens
  • von der Berechnungseinheit: Anzahl Erwachsene, Anzahl jugendliche Erwachsene, Anzahl Kinder (§ 9 Abs. 4 EG KVG)
  • von der Richtprämie für Erwachsene, jugendliche Erwachsene, Kinder (§ 8 Abs. 2 EG KVG; § 5 PVV)
  • vom Prozentsatz des massgebenden Jahreseinkommens (§ 8 Abs. 2 EG KVG)
  • vom Mindestbetrag, ab welchem die Prämienverbilligung ausbezahlt wird (§ 6 Abs. 2 PVV)
  • Für jugendliche Erwachsene in Ausbildung sind zudem die günstigen wirtschaftlichen Einkommensverhältnisse der Eltern zu prüfen (§ 8a Abs. 2 lit b EG KVG/ § 14b PVV)

Der ausbezahlte Betrag darf die tatsächlich bezahlte Prämie der obligatorischen Krankenversicherung (KVG) nicht übersteigen.

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