Entschädigung für besonders gefährdete Personen

Der Anspruch für besonders gefährdete Personen besteht bis zum 31. März 2022. Entsprechende Anmeldungen können Sie noch bis zum 30. Juni 2022 einreichen. Der Anspruch entsteht am ersten Tag der Unterbrechung der Erwerbstätigkeit, frühestens jedoch am 18. Januar 2021.

Sobald die Impfung vollständig verabreicht wurde, werden geimpfte Personen nicht mehr als besonders gefährdete Personen eingestuft. Sie haben daher keinen Anspruch mehr auf die Entschädigung.

Anträge für besonders gefährdete Personen bedürfen folgender Nachweise:

  • Ein ärztliches Attest, welches die Zugehörigkeit zur Gruppe der besonders gefährdeten Personen bescheinigt.
  • Ferner ist eine Bescheinigung des Arbeitgebers beizulegen, dass die Erwerbstätigkeit nicht im Homeoffice verrichtet werden kann und der besonders gefährdeten Person auch keine anderen Tätigkeiten zugewiesen werden konnte.
  • Bei unselbständig Erwerbenden: Lohnabrechnungen der letzten drei Monate.
  • Bestätigung des Arbeitgebers, wenn trotz Homeoffice ein Teil-Erwerbsausfall vorliegt.

 

Kontakt CE

061 425 25 12


Daten für Anmeldung


Fachliche Fragen Bundesamt für Sozialversicherungen