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mich scheiden lassen

AHV:
Einkommens­aufteilung
Die Einkommen während den Ehejahren werden hälftig den geschiedenen Ehepartner gutgeschrieben (Splitting), sofern die Ehe mindestens ein volles Kalenderjahr gedauert hat (die 12 Kalendermonate müssen ins gleiche Kalenderjahr fallen). Voraussetzung ist, dass Sie oder Ihr geschiedener Ehepartner mit einer Kopie des Scheidungsurteils (inkl. Dispositiv) die Aufteilung verlangt.
Für die während der gemeinsamen Ehedauer erfolgte Erziehungszeit (12 Kalendermonate ergeben ein volles Jahr) werden Erziehungsgutschriften gutgeschrieben (dreifacher Betrag der jährlichen Minimalrente) und zwar für beide Elternteile je der halbe Betrag.
Die Aufteilung wird spätestens dann vorgenommen, wenn von einer Person Leistungen der AHV/IV beantragt werden.

Empfehlung: Nach der Scheidung bei der AHV-Ausgleichskasse die Einkommensaufteilung beantragen (Splitting). 

 

AHV-Beitragspflicht Wenn Sie im Sinne der AHV nicht erwerbstätig sind und keine Taggelder der Arbeitslosenversicherung beziehen, unterstehen Sie der AHV/IV/EO-Beitragspflicht als Nichterwerbstätige. Sie müssen sich bei der kantonalen AHV-Ausgleichskasse in ihrem Wohnsitzkanton melden. Je nach Datum der Scheidung ist im Laufjahr die Beitragspflicht als Nichterwerbstätige durch die bisherige Erwerbstätigkeit des Ehepartners (vor der Scheidung) gedeckt. Die AHV-Ausgleichskasse nimmt die Vergleichsrechnung vor.
Nehmen Sie erst später eine Erwerbstätigkeit auf, dann müssen Sie dies auch der AHV-Ausgleichskasse mitteilen, damit Ihre Beitragspflicht als Nichterwerbstätige abgeschlossen werden kann. 
 
 

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